Antik-Ersatzteile Hanisch

Antik-Ersatzteile Hanisch

Restaurationsprodukte – Beschläge, Holzteile und Mittel zur Oberflächenbearbeitung.

Gegründet im Jahre 1993, widmet sich das Team der Antik-Ersatzteile Hanisch mit Firmensitz in Wartenburg seit mehr als 20 Jahren dem Vertrieb von Restaurationsprodukten. Den Fokus sowohl auf vergangene Epochen von Barock über Biedermeier bis Jugendstil, als auch auf zeitgenössische Stilrichtungen legend – hat sich die Antik-Ersatzteile Hanisch der fachgerechten Unterstützung zur Restauration von antiken Möbelstücken ebenso wie zur dekorativen Aufarbeitung von modernem Interieur und Designstücken verschrieben.

Folgende 4 Kernbereiche umfassen dabei die Arbeit des Unternehmens.

  • Restaurationsprodukte aus Holz:
    Handgeschnitzte Aufsätze, Schrankauflagen und -türme, Holzleisten, Applikationen für Uhren und Stühle, dekorative Auflagen und Kapitelle für Küchen und Konsolen uvm.
  • Restaurationsbeschläge:
    Schilder und Griffe aus Messing und Eisen, Schlüssel, eine Auswahl an dekorativen Applikationen für alle Epochen, Schilder aus Porzellan, Messing und Bein, technische Beschläge (Möbelschlösser) uvm.
  • Tür & Co.:
    Türklinken, Fensterbeschläge, an Originale angelehnte Drückergarnituren, Baubeschläge uvm.
  • Produkte zur Oberflächenbearbeitung:
    Öle und Wachse, Pflege- und Retuschiermittel, Farben und Beizen, Möbellacke, Schellacke uvm.

Gern beraten wir Sie zur Restauration oder dekorativen Ausgestaltung Ihrer antiken und modernen Möbelstücke. Unser breit gefächertes Sortiment mit über 13.000 Produkten finden Sie in unserem Ladengeschäft (Mo. – Fr. 08 – 17 Uhr) sowie online unter
www.antik-ersatzteile-hanisch.de.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Ihr Team der Antik-Ersatzteile Hanisch

Kontakt-Adresse:
Antik-Ersatzteile Hanisch
Yorckring 2
06901 Kemberg OT Wartenburg
Tel.: 034927-20441
Fax: 034927-21781

Elkes Minimarkt

Elkes Minimarkt

Der kleine Supermarkt in Wartenburg.

In Wartenburg muss niemand zum Billig-Discounter fahren, um gute Lebensmittel, Toilettenpapier und andere Dinge des täglichen Bedarfs preiswert einkaufen zu können. Ob Butter und Brot oder klassische Suppen und Waschmittel, Blumenerde oder Speiseeis: In Elkes Minimarkt gibt es fast alles, und wenn gewünscht auch ein offenes Ohr und Zeit für ein Schwätzchen. 
Der kleine Supermarkt versorgt die Wartenburger gerne auch mit vorbestellter Frischware. Obst und Gemüse, Wurst und Fleisch, Käse und andere Milchprodukte stammen direkt von Erzeugern aus der Region. Das schätzen die Kunden von Elke und Frank Finke schon seit 2005.

Geöffnet ist Elkes Minimarkt Mo, Di., Do. und Fr. von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Mi. von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr, Sa. von 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr. 

Rehhahn Bau – Bauingenieure und Bauhandwerker

Rehhahn Bau – Bauingenieure und Bauhandwerker

Das Bauunternehmen für Hochbau und Fassadensanierung, Kleinkläranlagen und mehr.

Erste Adresse für alle Bauherren aus dem Landkreis und der Lutherstadt Wittenberg: Zur Elbe 13 in Wartenburg. Hier ist das Bauunternehmen Rehhahn Bau ansässig. Der Firmensitz, ein noch aus Luthers Zeiten stammender Vierseitenhof, ist „die Visitenkarte“ für Altbausanierung, Fassadenputz und andere im Hochbau anfallende Arbeiten. Rehhahn Bau saniert aber nicht nur alte Häuser in hoher Qualität zu niedrigen Baukosten, sondern bringt auch betagte Abwassertechnik auf den neuesten technischen Stand; hier, in Sachsen-Anhalt, genauso wie in Sachsen und Thüringen, installiert Rehhahn Bau solide geplante Kleinkläranlagen – für den Einpersonenhaushalt ebenso wie für eine dörfliche Gemeinschaft.

Mehr über den Wartenburger Bauingenieur Ulrich Rehhahn, sein Bauunternehmen und seine Referenzbauten im Kreis Wittenberg erfahren Sie unter Telefon 034927 20502 und auf der Internetseite der Baufirma Rehhahn Bau.

Wartenburg hat gesungen!

Wartenburg hat gesungen!

„In der Demokratie wie in der Musik gilt es immer wieder von Neuem, Vielfalt in Harmonie zusammenzuführen. Das erfordert die Bereitschaft, innere Grenzen zu überwinden, Trennendes hinter sich zu lassen, sich für Verbindendes zu öffnen. So, wie Sie es als Mitwirkende bei „Deutschland singt“ vorleben und hörbar machen. Weltoffen, vielfältig und vielstimmig – mit Liedern aus verschiedenen Ländern, Zeiten und Kulturen. Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz bei der Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“ und freue mich, wenn Sie am Tag unserer Deutschen Einheit mit einstimmen!“

 Dr. Wolfgang Schäuble
Präsident des deutschen Bundestages
Schirmherr von „Deutschland singt“ 2021

Kommentar:
Meine Gedanken und Gefühle zur Aktion „ 3. Oktober – Deutschland singt“ im Jahr 2021
Hallo, ich bin Carmen Henze,  Mitglied der Chores „Heideklang“ in Radis.
Auch bei uns hat Corona dafür gesorgt, dass wir kaum proben und schon gar nicht vor Publikum singen konnten. Allmählich geht es wieder voran.

Als wir im August wieder anfingen zu proben, hörte ich von der Aktion „ 3. Oktober – Deutschland singt“ stellte fest, dass ein Chor in Wartenburg sich daran beteiligen würde.
Ich dachte mir, das könnte auch etwas für unseren Chor sein. Allerdings waren wir stimmlich noch lange nicht auftrittsfähig. Selbst Veranstalter zu sein, kam nicht in Frage,

Ich suchte mir über die  gut sortierte Webseite https://3oktober.org Informationen und Material zu besorgen – man kann ja immer Material gebrauchen. Ich habe mir die geplante Liedfolge und die  Liedtexte heruntergeladen.
Zum Chor in Wartenburg konnte ich über Frau Siebert – die genau wie ich im ALFF Anhalt in Dessau arbeitet – Kontakt aufnehmen. Sie hat mir die Verbindung zu Angela Korge organisiert.

Leider haben unsere Chorfrauen sich nicht dazu entscheiden können, mit nach Wartenburg zu fahren. So bin ich am Sonntag den 3.Oktober allein losgezogen, nachdem mich der Artikel im upersonntag von der „Generalprobe“ am Freitag noch richtig neugierig gemacht hatte.
Ich war etwas zu zeitig, konnte mir so aber die letzten Vorbereitungen ansehen. Frau Korge gab mir das Liederbuch, um das ich gebeten hatte. Das Einsingen vor der Kirche hätte ich fast verpasst. Ich war erstaunt, dass nicht nur gesungen werden sollte, sondern einige Lieder auch eine klein Choreographie hatten. Ich mit meinem Rechts–Links-Problem.
Ach, es würde schon alles gut gehen.
Dann war es soweit. Der Chor nahm vor der Weintraube Aufstellung. Zu jedem Lied gab es einen einführenden Text, der von verschiedenen Chormitgliedern vorgelesen wurde. Ein Lied folgte dem anderen. Ich wurde immer sicherer, fühlte mich als Teil dieser Gemeinschaft. Textprobleme gab es eigentlich nur bei einem der 10 Lieder.
Nach der Deutschen Nationalhymne und der Europa-Hymne – dem eigentlichen Ende des Programms gab es noch Zugaben.

Es war ein wunderschöner Abend. Ich bin dem Projektchor Wartenburg dankbar für die Möglichkeit, daran teilzuhaben. Danke, Danke!!
Aktuell planen wir vom „Heideklang“ gemeinsam mit dem Volkschor Bergwitz unser traditionelles Singen zum 2. Advent in der Radiser Kirche.

Carmen Henze

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„Das, was unser Land trägt, ist der Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Dafür braucht es Gelegenheiten, dies nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen zu erleben. Mit diesen Liedern schlagen wir zugleich Brücken der Versöhnung über die Grenzen unseres Landes, verbinden Geschichte, Gegenwart und Zukunft.“

Marco Wanderwitz
Parlamentarischer Staatssekretär
und Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer

„Wir haben es im ganzen Land, in Dörfern, in Städten, in allen Bundesländern hautnah erlebt: Gemeinsam singen bringt Menschen zusammen! Und Danke sagen auch. – Allein der Gedanke ein großes DANKE zu singen an Deutschland, an unsere Heimat, an uns gemeinsam – das erwärmt mein Herz!“

Judy Bailey
Singer-Songwriterin

208 Jahre Schlacht bei Wartenburg, 150 Jahre Friedenseiche#

208 Jahre Schlacht bei Wartenburg, 150 Jahre Friedenseiche#

Es war der 16. April 1871
als auf der Festwiese vor dem Schinkel-Denkmal zur Erinnerung an den
deutsch-französischen Krieg 1870/71 und der Deklaration des Kaiserreiches am 18. Januar 1871 eine Eiche gepflanzt wurde.

Der Krieg endete offiziell erst mit dem Frieden von Frankfurt am 10. Mai 1871.
Das allgemeine Friedensfest wurde am 18. Juni 1871 mit Gottesdiensten in allen Gemeinden gefeiert.

Wir möchten am 2. Oktober 2021 an dieses Ereignis vor 150 Jahren erinnern.
Gleichzeitig gedenken wir des 208.Jahrestages der Schlacht bei Wartenburg.
Alle Wartenburger und Gäste aus nah und fern sind herzlich eingeladen.

Wir beginnen um 19:00 Uhr mit einem Laternenumzug vom „Sand“ zum Obelisken „1813“.
Angeführt wird der Zug durch die Gardejäger des Förderkreises.
Es folgt die Kranzniederlegung, eingerahmt von Worten zu den geschichtlichen Ereignissen.

Parallel gibt es für die Jüngeren und Allerjüngsten ein kleines Kinderprogramm.
Der Abend klingt aus an der Jubeleiche mit Musik, Verpflegung aus der Lagerküche und dazu die passenden Getränke.

Die aktuell geltenden Hygienemaßnahmen sind zu beachten!

„Förderkreis 1813 Wartenburg e. V.“
Der Vorstand