Die Zeit der Jungstörche!

Ein nicht ganz alltägliches Bild bot sich den aufmerksamen Passanten am Montagmorgen (31.05.2021).
Etwa 30 Störche bevölkerten das Dach der Kirche und der Eiche davor.

Was war denn da los?

Warteten die Gäste auf den Pastor, weil sie eine Storchenhochzeit feiern wollten
oder handelt es sich um einen verzweifelten Versuch der Kirche, das Nachwuchsproblem zu mildern,
oder waren die Störche als Durchreisende nur an unserer altehrwürdigen Kirche interessiert?

Pfingstgottesdienst an der Kanzel!

^"Ein herzliches Willkommen an alle, die sich heute auf den Weg in den Wald zur Kanzel, zum Waldgottesdienst gemacht haben.

Ich freue mich sehr, dass dieser besondere Gottesdienst Wirklichkeit wird.

In früheren Zeiten fanden hier an der ungefähr 150 Jahre alten Eiche schon Gottesdienste statt, deshalb auch ihr Name – Kanzel!

Wir alle dürfen diesen Wald nutzen und uns an das Werk Gottes erfreuen. Darin den wundervollen Frühling und alle Jahreszeiten in der Natur zu erleben.
Alle Menschen sollen den Wert der Bäume schätzen, jeder Baum bindet CO 2 und produziert Sauerstoff für uns.

DANKE - Frau Doktor!

….Und wieder hat uns eine Wartenburgerin für immer verlassen…
Frau MR Dr.med. Barbara Anders – eine uns vertraute Person.
Für uns Alle in Wartenburg war sie  DIE Frau Doktor.
Sie war da, auch schnell mal außerhalb ihrer Sprechzeit, oder wenn der Bereitschaftsplan Ihr ein FREI genehmigte.

Über 50 Jahre war sie UNSERE Landärztin. Sie begleitete Generationen durchs Leben.
Die Gesundheit ALLER lag ihr stets am Herzen.

Pfingstmontag an der Kanzel!

Herzliche Einladung zu einem besonderen Gottesdienst im Wald an alle Wartenburger und Interessierte!
Am 24. Mai – Pfingstmontag – wird an der Kanzel, einer ca. 200 Jahre alten Eiche, um 15:00 Uhr ein Waldgottesdienst stattfinden.
Wir alle sollen den Wert der Bäume schätzen. Jeder Baum kann pro Tag 13 – 18 kg CO² binden und produziert 10 – 13 kg Sauerstoff.
Der Wald ist als Schöpfung Gottes für uns alle da. Vielleicht machen Sie einen Spaziergang zum Gottesdienst oder kommen mit dem Auto bis zur Apfelbaumreihe, bringen jüngere und ältere der Familie mit.

Erinnerungen an Ursel Backasch

Als ich heute die Zeitung aufschlug, habe ich sehr erschrocken gelesen, dass „Ursel Backasch“ verstorben ist.
Ich dachte mir, und wieder ein „Wartenburger Original“.
URSEL gehörte zur Gaststätte Ludwig, wie die Gaststätte Ludwig zu Wartenburg.

Es zogen Erinnerungen durch meinen Kopf.
Als Kind verkaufte SIE mir, fast täglich, eine Kugel Eis.
URSEL gehörte zur Gaststätte Ludwig, wie die Gaststätte Ludwig zu Wartenburg.

Wartenburg vor 150 Jahren

Es war der 16. April 1871
als auf der Festwiese vor dem Schinkel-Denkmal zur Erinnerung an den deutsch-französischen Krieg 1870/71 und der Deklaration des Kaiserreiches am 18. Januar 1871 eine Eiche gepflanzt wurde.

Der Krieg endete offiziell erst mit dem Frieden von Frankfurt am 10. Mai 1871.
Das allgemeine Friedensfest wurde erst am 18. Juni 1871 mit Gottesdiensten in allen Gemeinden gefeiert.

Häppi Börsdei - Die Feldpost wird 10!

Wir pflegen ja sonst auf dieser Seite den Rückblick auf größere Ereignisse vor 200 Jahren oder vor 150 Jahren.
Heute soll es mal eine Nummer kleiner sein.
In eigener Sache möchten wir daran erinnern, dass die Feldpost nunmehr seit 10 Jahren besteht, zwar nicht unter diesem Namen aber doch mit dem Anspruch, Wartenburg und das Geschehen im Ort zu dokumentieren und zu präsentieren.

Vor 200 Jahren ...

genau am 30. März 1821 wurde das Nationaldenkmal für die Befreiungskriege eingeweiht, bewusst auf Götzes Weinberg, der höchsten Stelle einer Kette von Rebenhügel, die sich bis zur Hasenheide hinzogen. Eine historisch interessante Gegend.

Mein Baby-Jahr, Corona und ich

Als ehemalige Wartenburgerin… wobei nein als weggezogene Wartenburgerin… ach nee Wartenburger ist man ja eigentlich immer und immer im Herzen und wirklich weit weg wohne ich nicht (in Wittenberg) … jedenfalls als Wartenburgerin verfolge ich regelmäßig die Wartenburg Internet Seite und finde es immer wieder schön die dort veröffentlichten Artikel zu lesen ob skurill, lustig oder nachdenklich…es ist eine willkommene Abwechselung in diesem Tagen und man bleibt immer auf dem laufenden wink

Straßenerneuerung und Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Globig

Wie mir die Verwaltung mitgeteilt hat, sollen in Abhängigkeit der Witterungsverhältnisse voraussichtlich ab März dieses Jahres die Vorbereitungen zur Erneuerung der Ortsdurchfahrt Globig/Landesstraße L 127 (Wartenburger Straße) beginnen. Bauträger ist das Land Sachsen-Anhalt, zuständig hierfür die Landesstraßenbaubehörde Regionalbereich Ost mit Sitz in Dessau-Roßlau.

Im Zuge der Baumaßnahmen ist mit Einschränkung des Durchgangsverkehrs zu rechnen. Voraussichtlich vom 12. bis 30. April soll die Ortsdurchfahrt voll gesperrt werden, um die Straßendecke hier neu zu asphaltieren.

In Gummistiefeln zum Minimarkt?

Ach ja, es sind jetzt wieder Tage wie diese!
Regen und Schnee durchfeuchten die Gehwege und machen sie stellenweise unpassierbar, es sei denn man mag Schlammwaten oder Pfützen-Hopping
Es ist kein Spaß für Anwohner oder Kunden des Minimarktes, in solchen Zeiten die alte Wartenburger Dorfstraße zu benutzen.
Den reichlich vertretenen Rollator-Fahrern bleibt gar nichts anderes übrig, als die Fahrbahn der Landesstraße zu benutzen. Diese müssen sie sich dann teilen mit PKWs, Futterwagen und anderen großen Fahrzeugen.

Was ich so denke ...

Was für ein Jahr liegt hinter uns…

Im März 2020, dachten wir Feldpostler noch, wir könnten eine regelmäßige Kolumne ins Leben rufen. Stattdessen ging es los mit den Absagen. Ein Virus nahm seinen Lauf…
Als erstes traf es das alljährliche Osterfeuer, veranstaltet durch unsere Freiwillige Feuerwehr.

Der Ortschaftsrat teilt mit

Sehr geehrte Wartenburgerinnen,
sehr geehrte Wartenburger,

der Ortschaftsrat trifft sich am Mittwoch den 17.02.2021 zu einer Arbeitsberatung.

Leider ist weiterhin aufgrund der Pandemie keine Öffentlichkeit zulässig.

Daher möchten wir bekannt geben, dass trotzdem Probleme, Anregungen oder sonstige Anliegen gerne an die jeweiligen Ortschaftsratsmitglieder herangetragen werden können.

Es besteht auch die Möglichkeit die Anliegen in schriftlich in den Briefkasten an der Gemeinde einzuwerfen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Der Ortschaftsrat

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