11. Markt der schönen Dinge im Schloss Wartenburg

Wunderbare Überraschungen warteten auf alle Gäste - ob Groß oder Klein, von Nah oder Fern - beim Betreten des Schlosses in Wartenburg.

Weihnachtlicher süßer Duft zog durch das ganze Schloss. Den musikalischen Auftakt gestalteten unsere zwei Mitarbeiterinnen Bergit Goldmann und Anne Hinzpeter mit all den Gästen und stimmungsvollen Weihnachtsliedern.

Leise rieselt ...

leider nicht der Schnee – es ist der Regen, der vor sich hin nieselt.

Die äußeren Rahmenbedingungen waren also nicht so, wie man sie sich für einen ersten Advent wünscht.
Nichts desto trotz ließen sich Zuschauer und Mitwirkende des nun schon traditionellen Wartenburger Lichterfestes die Stimmung nicht vermiesen.
Unter Leitung von Jana Müller hatte sich ein stattlicher Lichterchor formiert, der vorweihnachtliche Lieder darbot. Auch männliche Stimmen waren vertreten!

Seelig packt’s an

Am 20.11.2018 fand sie auf dem Dabruner Weinberg statt, die Informationsveranstaltung der Stadtverwaltung Kemberg.
Informiert wurde rund um das Thema Hochwasser.

Es referierten:

Das gab es noch nie!

Am Samstag, den 17.11.2018, stieg wieder einmal die Spannung darauf, wer das neue Prinzenpaar sein würde, das die 54. Session unter dem Motto
"Sonne satt im Narrenland, der CCW feiert am Palmenstrand!!!" begleitet.

Und unglaublich, aber wahr: keiner der Gäste hat am Samstagabend auf das dann erscheinende Prinzenpaar getippt und die zwei Freikarten für den richtigen Tipp abkassiert! Das gab es tatsächlich noch nie...

Das Überraschungspaar sind Prinz Silvio I. und Prinzessin Irina I.

Ver-rückte Jahreszeiten

Da haben wir nun inzwischen Mitte November und nach einem heißen und trocknen Sommer, der ja beinahe bis Oktober reichte, sind unsere heimischen Pflanzen scheinbar inzwischen völlig orientierungslos.
Fotos vom 15. November 2018 aus ganz Wartenburg lassen Zweifel aufkommen, ob wir uns tatsächlich im November befinden.

Bürgermeister gibt seinen Ausstand!

Da soll mal einer sagen, in Wartenburg ist nichts los...
11.11.2018, 11.11 Uhr
Der Karneval marschiert auf.

Trommelwirbel.
Schöne Mädchen.
Einigermaßen schöne Männer.

Und dann kommt's:
Der Bümei hält eine seiner berühmten Reden.
Doch diese hat es in sich:
Der Bürgermeister übergibt.
Ab sofort führt el Presidente Kai Tilliger die Amtsgeschäfte.
Regierung schon gebildet, alle Ministerien besetzt.
Koalitionsverhandlungen waren nicht erforderlich.
Einen Frauenminister gibt es.
Einen für die Männer nicht.

Vor 100 Jahren - Ende des 1. Weltkrieges

Anfang November 2018 begann der Kieler Matrosenaufstand.
Trotz der bereits feststehenden Niederlage Deutschlands sollten die Matrosen nochmals ins Gefecht ziehen. Die Soldaten weigerten sich den Flottenbefehl umzusetzen.
Am 9. November 1918 rief Philip Scheidemann die Republik aus und Kaiser Wilhelm II. musste abdanken. Am 11. November wurden die Kampfhandlungen mit einem Waffenstillstandsabkommen eingestellt.

Zurück blieben fast 10 Millionen Tote und 20 Millionen verletzte Soldaten.
Wartenburg allein hatte 55 Tote zu beklagen.

Das schnelle Internet schleicht sich voran

Nun geht es scheinbar los mit dem schnellen Internet in Wartenburg.
Seit etwa 3 Wochen wird gebuddelt.
Drei freundliche Herren von einer Berliner Firma sind im Einsatz
Große Rollen Leerrohr liegen bereit und wurden zum Teil schon vergraben.
Zuerst wurde die Strecke vom Ortsausgang bis zu Firma Lansink realisiert.
Jetzt ist man in der Dorfstraße dabei zu graben – es stockt etwas.

14. Skat-Dorfmeisterschaften

Der Sportverein Germania 08  Wartenburg lud alle interessierten Skatfreunde zur 14.Skat-Dorfmeisterschaft am 12.10.2018 in das Sportlerheim ein.
Der Einladung sind 17 Wartenburger Skatfreunde gefolgt. Spielberechtigt waren alle Wartenburger die im Ort gemeldet sind.
In zwei Serien zu 40 Spielen wurden die Besten ermittelt.

An diesem Abend hat der Spieler Udo Sperling die besten Karten für sich erhalten und mit 2501 Punkten den Wanderpokal des Dorfmeisters erhalten.
Bereits zum 4. Mal hat U. Sperling den Pokal erkämpft, so wie auch M. Dier in den Jahren zuvor.

Die Schlachten sind geschlagen ...

Die große Schlacht und die vielen kleinen Schlachten – am Kuchenbuffet, an der Zapfanlage, in den Veranstaltungen, beim Vorbereiten, Durchführen, Abräumen …
Wartenburg hat sich als guter Gastgeber gezeigt.

Unsere besten Mitarbeiter haben ein herrliches Spätsommerwetter organisiert, dass die beste Grundlage für ein gelungenes Wochenende war.

Ganz großer Dank gilt allen, die daran mitgewirkt haben – den Wartenburger Vereinen, den Traditionstruppen aus allen Ecken der Republik und dem Ausland, den Mitarbeitern der Stadt Kemberg, Fam. Rehhahn, dem EJF, den Sponsoren, den unzähligen Kuchenbäcker, den Bürgern die Ihre Grundstücke nett dekoriert haben oder einfach nur zur Stelle waren, wenn eine helfende Hand gebraucht wurde.
Die Aufzählung ist unvollständig.

205 Jahre Schlacht bei Wartenburg - Programm

Anknüpfend an die lange Tradition der Gedenkveranstaltungen aus Anlass der Schlacht bei Wartenburg am 03. Oktober 1813 möchten wir auch in diesem Jahr an jene geschichtlichen Ereignisse erinnern.
Den meisten von uns werden noch die Feierlichkeiten zum 200. Jahrestag vor fünf Jahren in guter Erinnerung sein.
In diesem Jahr haben wir nur ein „kleines“ Jubiläum – 205 Jahre.
Nichts desto trotz wollen wir mit einem kleinen, wie wir denken, doch feinen Programm an die Zeit vor über 200 Jahren erinnern.

Pflaumenschlacht die II.

Am Freitag, den 7.9.2018, trafen sich in den frühen Stunden des Nachmittags die ersten Pflückerinnen, um die Bäume von ihrer Last zu erleichtern und genügend Pflaumen für das geplante Pflaumenmuskochen am Sonntag zu erheischen. Um 16.00 Uhr wurde dieses Unterfangen fortgesetzt durch eine 10-köpfige, durchweg männliche Pflückerkolonne, die aufgeteilt auf zwei Pflückorte die Restmenge an benötigten Pflaumen von den Bäumen holte.

Ich bin wegen der Liebe hier!

Ich bin wegen der Liebe hier!

… oder hier geboren. Die Wenigsten der Menschen, die wir kennenlernen durften, sind gerade eben Zugezogene. Sie sind sich uneinig: es braucht 25 bis 30 Jahre, eine echte Wartenburgerin zu werden –oder man muss schon in der dritten Generation sein. Man denkt in langen Zeiträumen auf dem Dorf. Wir hingegen sind Gäste, Beobachterinnen und Interessierte. Wir wurden beäugt und ausgefragt. Gleichzeitig durften wir zuhören und Fragen stellen. Das Projekt „Wovon träumt Das Dorf“ Phase 1 / Recherche war erfolgreich. Immer noch klingen Gespräche nach und regen sich Ideen in uns an.

Der "Leerplan" der Grundschule Dabrun

Wir haben am Kühlschrank 2 Stundenpläne hängen, denn vor über einer Woche hat das neue Schuljahr begonnen.
Aber: Die Stundenpläne sind leer. Leerpläne sozusagen.

So geht es den Grundschülern aus Wartenburg, die die Grundschule in Dabrun besuchen und leider noch vielen anderen Kindern in anderen Schulen. Das Landesschulamt bestätigt: Das ist „normal“ in Sachsen-Anhalt. Wie beruhigend!.

Die Situation veranlasste mich zu folgendem Brief an das Landesschulamt. Hier in Auszügen:

 

Die Rad-Bank (Fortsetzung)

Ja wirklich diese Bank ist eine tolle Idee. Gesponsert vom Radhaus Besitzer in Bösewig in völliger Eigeninitiative. Ein Mann mit Idealismus.
Es war Himmelfahrt, als wir die Bank entdeckten und sie löste tatsächlich Freude bei uns aus, denn oft sind wir schon die Strecke gefahren zwischen Wartenburg und Pretzsch und haben  es jedesmal bedauert, dass es kein Plätzchen zum ausruhen und entspannen gibt. Nun endlich, jippi.

Auch die Idee mit dem Kästchen, super.

Wir machten uns dann auch gleich auf zum „Radhaus“ und bekundeten unsere Freude tranken ein Radler und führten ein nettes Gespräch, mussten uns noch an einer der Holztafeln verewigen, die am Haus angebracht sind. Das taten wir natürlich gern, zumal wir Frauen bei Micha am Männertag(!) ein Radler bekamen.

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