Frühjahrsputz am Denkmal „1813“

Was tun, wenn die kommunale Grünflächenpflege nur das Notwendigste schafft?
Andere Initiativen müssen her.
Der Frühjahrsputz ist keine neue Erfindung.
Früher hieß es mal Subbotnik oder NAW.
Das Umfeld des Denkmals „1813“ war in keinem vorzeigbaren Zustand.
Grün verdeckt zwar manches, ist aber nicht unbedingt ein Zeichen von Gepflegtsein.
So rief der Förderkreis 1813 Wartenburg seine Mitglieder zum Arbeitseinsatz am vergangenen Freitag (29.04.2016) auf.
Der Wildwuchs wurde beseitigt und Müll eingesammelt, der Stein geschruppt und eine Informationstafel aufgestellt.
In den nächsten Tagen soll noch Mutterboden angefahren und Rasen eingesät werden und dann kommt es darauf an, diesen ordentlichen Zustand auch zu halten.

                      

Übrigens, wer von unseren Mitbürgern zufällig einen gut erhaltenen Satz Sommerreifen im Wäldchen verlegt hat und sie nun sucht, kann die Schätze im Gemeindebüro abholen.

Wartenburg hat noch mehr Ecken zu bieten, die einen Arbeitseinsatz erforderlich machen. Also in Zukunft vielleicht mal daran denken.
Es gibt auch andere positive Beispiele privater Initiativen, sei es die Fläche am Karpfenteich in der Elstervorstadt die von Familie Franzke gepflegt wird oder das Umfeld der Eiche der Einheit – um nur einmal zwei Beispiele zu nennen.

    

Der Vorstand des Förderkreisees bedankt sich bei allen Mitwirkenden des Frühjahrsputzes ganz herzlich.